Was sich mit Extensions (wirklich) in deinem Alltag ändert
Man kann lange über Technik sprechen, aber am Ende sind Haarverlängerungen mehr als Grammzahlen und Zentimeter. In Grenoble erzählen viele Kundinnen dieselbe Geschichte: Die Haare sind feiner geworden, der Schnitt sieht nie so aus wie auf den Bildern, die Länge bleibt gefühlt immer gleich – egal, wie viel man pflegt.
Wenn du dich dann mit dichterem Haar, einer vollen Nackenpartie und einem natürlichen Schwung siehst, passiert mehr als nur ein „Vorher-Nachher“. Du hörst auf, aus Routine alles zu einem Notfall-Dutt hochzubinden, trägst deine Haare wieder offen im Büro und fühlst dich mehr im Einklang mit dem Bild, das du von dir selbst hast. In einer Region mit hohem Anspruch ist es alles andere als unwichtig, sich in seiner eigenen Erscheinung wohlzufühlen – privat wie beruflich.
60 % der Frauen tragen irgendwann Extensions – und du als Friseur?
Man schätzt, dass etwa 60 % der Frauen mindestens einmal im Leben Haar-Extensions tragen. Aus Neugier, um eine Phase mit Haarbruch oder Haarausfall auszugleichen, für eine Hochzeit, einen Jobwechsel oder einfach, weil es Zeit für einen Neustart ist. Wenn du Friseur oder Friseurin in Grenoble bist und keine Extensions anbietest, verzichtest du damit auf einen großen Teil dieser Nachfrage.
Bietest du diesen Service nicht an, suchen sich deine Kundinnen jemanden anders: in Lyon, in Chambéry, in Bourg-en-Bresse oder bei einem anderen Salon in der Gegend, der diesen Schritt bereits gegangen ist. In einer Zeit, in der auch für dich als Profi Miete, Energie und Löhne steigen, auf eine profitable Dienstleistung zu verzichten, ist schlicht verschenktes Potenzial.