Mit Wärme, kalt oder adhäsiv: Welche Methode passt zu dir?
In der Region werden vor allem drei Techniken eingesetzt: Wärmemethode, Kaltmethoden (z.B. Ringe, Micro-Rings) und adhäsive Extensions. Entscheidend ist weniger der Name, sondern, ob die Methode zu dir und deinem Alltag passt.
Extensions mit Wärmemethode, also Keratins-Extensions, sind der Klassiker, wenn du ein sehr diskretes und langlebiges Ergebnis willst. Die Keratin-Bondings sind klein, werden Strähne für Strähne gesetzt und verschmelzen optisch mit deinem Eigenhaar. Genau nach diesem Prinzip arbeiten auch viele Salons, die Keratin-Extensions in Lyon anbieten: sorgfältige, handwerkliche Arbeit, die mehrere Monate hält und auch ein stressiges Stadtleben aushält.
Kaltmethoden setzen – je nach Technik – auf Ringe oder andere Systeme ohne Hitze. Sie sind interessant für alle, die die Wärmeeinwirkung bei der Pose minimieren möchten, aber dennoch ein dichtes, gut verteiltes Ergebnis suchen. Die Entscheidung fällt meist nach einer Beratung, in der deine Haarstruktur, deine Empfindlichkeiten und deine Gewohnheiten besprochen werden.
Adhäsive Extensions (Tapes) sind extrem flach und sehr angenehm zu tragen. Sie eignen sich perfekt, um einen Bob zu verdichten, die Seiten aufzufüllen oder vorhandene Längen „voller“ wirken zu lassen. Oft werden sie Kundinnen empfohlen, die einen natürlichen, praktischen Effekt wollen und deren Alltag wenig Zeit für aufwendiges Styling lässt.
Haarverlängerungen und Selbstvertrauen: Was sich wirklich verändert
Man kann lange über Techniken reden, aber die eigentliche Frage ist: „Wie fühlst du dich, wenn du in den Spiegel schaust?“ Viele Frauen in Villeurbanne kommen in den Salon mit denselben Sätzen: weniger Dichte als früher, Spuren von Stress, Hormonschwankungen oder Farben, die sich über Jahre summiert haben. Das Ergebnis: Die Frisur passt nicht mehr zum inneren Bild.
Nach einer gut gemachten Verlängerung lässt sich der Unterschied selten nur in Zentimetern messen. Man sieht ihn in der Haltung, im Blick, im Umgang mit den eigenen Haaren. Plötzlich werden die Haare wieder öfter offen getragen, Volumen wird nicht mehr versteckt, man fühlt sich schneller „fertig“ für den Tag. Es ist kein Wundermittel für alle Lebensbereiche, aber in einer anspruchsvollen Region wie Rhône-Alpes, in der das äußere Erscheinungsbild auch im Beruf eine Rolle spielt, kann es den Alltag deutlich leichter machen.
Rund 60 % der Frauen tragen irgendwann Extensions – eine Chance für Friseure
Man geht davon aus, dass etwa 60 % der Frauen mindestens einmal im Leben Extensions tragen. Aus Neugier, nach Haarbruch oder Haarausfall, nach einer radikalen Fehlentscheidung beim Schnitt oder für einen besonderen Moment wie Hochzeit, Jobwechsel oder einen persönlichen Neustart. Wenn du als Friseur oder Friseurin in Villeurbanne diesen Service nicht anbietest, ist die Konsequenz klar: Ein Teil deiner Kundinnen wird sich einen Salon suchen, der es tut.
Salons in Lyon, Grenoble oder Chambéry sind längst auf Haarverlängerungen spezialisiert. In Villeurbanne auf eine Dienstleistung zu verzichten, die sowohl gefragt als auch rentabel ist – in einer Zeit, in der Mieten, Energie und Löhne steigen – ist auf Dauer kaum sinnvoll. Extensions mit Wärme, Kaltmethoden oder adhäsive Systeme aufzunehmen, heißt auch, Stammkundschaft aufzubauen, die regelmäßig wiederkommt.